Hoffnungsweg auf Bischof Stechers Spur

Am 26. September 2020 führt die Quo-Vadis-Pilgerwanderung nach Maria Waldrast – wie stets mit karitativem Mehrwert.

Schon zum achten Mal geht heuer die große Quo-Vadis-Pilgerwanderung von Innsbruck nach Maria Waldrast in Szene. Zwar musste der Termin von Ende Juni auf Samstag, den 26. September, verschoben werden – die Route folgt aber wie stets den Spuren Reinhold Stechers, der ebendiese Wanderung gerne allein in der frühmorgendlichen Stille zurückgelegt hat.

Nach einem Rundruf bei allen Beteiligten sei sofort klar gewesen, dass man keinesfalls absagen wolle, meint Quo-Vadis-Obmann Tony Obergantschnig. Und so werden sich auch heuer 270 Teilnehmer in aller Früh – nach dem Pilgersegen – auf den Weg machen, der diesmal mehr denn je ein „Hoffnungsweg" sein soll.

Bei der Präsentation der handgefertigten Pilgermedaillons kündigte Bischof Hermann Glettler spontan an, heuer an der Wanderung teilnehmen zu wollen – wenn es terminlich möglich ist „und ich es schaffe, so früh aufzustehen", wie er augen- zwinkernd anmerkte.
Der Reinerlös der Veranstaltung – die Anmeldung startet Anfang September – kommt zu gleichen Teilen den Hilfsprojekten „Wasser zum Leben" und „Arche Tirol", den Concordia-Sozialprojekten und der Afrikahilfe „Deo Gratias" zugute. 

Seit Mai 2020 sind – mit Unterstützung der Pilgergemeinden Mühlbachl, Mieders und Mutters sowie treuer Sponsoren – auch die Websites www.quovadis-tirol.com und www.deogratias-tirol.com online.

Präsentierten die Pilgermedaillons und Websites: hinten v. l. Tony Obergantschnig, Elfriede Moser, Christian Rosenkranz (alle Quo Vadis) sowie Christian Sigl, vorne v. l. Verena Gutleben (Caritas), Bischof Hermann Glettler und Angelika Tanzer-Mandl.

QUO VADIS
Tony Obergantschnig
Technikerstraße 7a
6020 Innsbruck

info@quovadis-tirol.com
Tel.: +43 660 49 22 812

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