Concordia Sozialprojekte

Gegründet wurden die Concordia Sozialprojekte 1991 vom Jesuitenpater Georg Sporschill. Sein Orden schickte ihn damals nach Bukarest, um sich der Straßenkinder anzunehmen. Zuerst erwarb Georg Sporschill SJ eine ehemalige Kolchose, auf der die Heranwachsenden in kleinen Gemeinschaften leben konnten.

Die betreuten Projekte wurden im Laufe der Zeit immer zahl- und umfangreicher. Kinderhäuser, Sozialzentren und betreute Wohngemeinschaften wurden gegründet. 2004 begannen die Aktivitäten in Moldawien; Projekte in Bulgarien werden seit 2008 durchgeführt. 2012 zog sich Pater Georg Sporschill SJ aus dem operativen Geschäft zurück. Seit damals bilden Ulla Konrad, Hans Peter Haselsteiner und Markus Inama SJ den Vorstand. Die gemeinnützige Privatstiftung Concordia geht dorthin, wo die Not am größten ist. Die Not der Straße ist von den Stadtzentren in die Elendsviertel an den Stadträndern gezogen.

Es fehlt an Essen, Obdach, medizinischer Versorgung und nicht zuletzt an menschlicher Fürsorge. Concordia Sozialprojekte ermöglichen den Kindern und Jugendlichen den Besuch von Grund-, Mittel- und höheren Schulen. Die Lebensschicksale der Schützlinge berühren jeden Tag und sind Auftrag. QUO VADIS will sich mit einem Teil der Spendenerträge an diesem Auftrag beteiligen.

Erfahren Sie mehr auf der Website:

www.concordia.or.at

QUO VADIS
Tony Obergantschnig
Technikerstraße 7a
6020 Innsbruck

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Tel.: +43 660 49 22 812

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